Wissenschaftler der EPFL in Lausanne haben das sogenannte Drift-Problem bei generativen KI-Video-Modellen gelöst. Bisher verloren Modelle wie Sora oder Runway nach wenigen Sekunden die Konsistenz (Personen verändern sich, Hintergründe flackern, Physik bricht). Die neue Methode stabilisiert die Generierung über beliebig lange Zeiträume.

Wichtige Fakten

  • Veröffentlicht: Anfang Februar 2026 (myScience.ch)
  • Technik: Kombination aus verbessertem Temporal Consistency Training und neuem Latent-Space-Mapping
  • Anwendungen: Endlose Erklärvideos, Marketing-Clips, virtuelle Führungen, Simulations-Training
  • Einschränkung: Noch rechenintensiv – aber skalierbar für Schweizer Startups und KMU

Relevanz für die Schweiz Die EPFL stärkt damit die Position der Schweiz als KI-Forschungs-Hub. Unternehmen wie Logitech, ABB oder lokale Video-Startups könnten davon profitieren – ohne volle Abhängigkeit von US-Modellen.

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