Das erste grosse offene Schweizer KI-Sprachmodell Apertus von EPFL, ETH Zürich und CSCS bekommt im Frühling 2026 ein starkes Upgrade auf Version 1.5. Mit Bild- und Tonverarbeitung, schrittweisem Reasoning und neuen spezialisierten Varianten (z. B. für Medizin) wird Apertus endlich richtig nutzerfreundlich – und stärkt die Schweizer KI-Souveränität gegen US-Giganten.
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EPFL-Forscher haben das Drift-Problem bei generativen KI-Videos gelöst. Videos können nun theoretisch endlos lang sein – ein Durchbruch für Marketing, Bildung und Content-Creation.
Microsoft Schweiz launcht neuen AI Accelerator Cohort in Zürich: 10 ausgewählte Startups erhalten Ressourcen, Mentoren und Zugang zu Azure OpenAI – Bewerbungsphase läuft.
Google & digitalswitzerland-Studie: KI könnte Schweizer Cleantech bis 2030 um 15 Milliarden Franken wachsen lassen – besonders in Energie-Optimierung und Smart Grids.
Der Bundesrat will KI gezielt in den Unterricht bringen: Personalisierte Lernhilfen und Lehrkräfte-Entlastung stehen im Fokus. Erste Piloten sollen 2026/27 starten.
Der Bundesrat hat die aktualisierte Digital Switzerland Strategy für 2026 verabschiedet – mit starkem Fokus auf digitale Souveränität, e-ID-Einführung und KI als Schlüsselthema. Was das für Schweizer Unternehmen und Bürger bedeutet.
Bundesrat bestätigt: Schweiz plant KI-Gipfel 2027 in Genf – endgültige Entscheidung fällt im Februar in Delhi. Gleichzeitig laufen Vorbereitungen für nationale KI-Regulierung und Souveränität.
EY-Umfrage Januar 2026: Fast 40% der CEOs sehen AI-Investitionen als Top-Wachstumsmotor – trotz geopolitischer Unsicherheiten. Was das für KMU in der Schweiz bedeutet.
Data-Center verbrauchen in CH schon 6–8% des Stroms – mit AI könnte das explodieren. Neue Warnungen von Forschern und was das für uns bedeutet (Januar 2026 Update).
Im Mai 2026 testet das Lausanner Universitätsspital (CHUV) Meditron – ein auf Apertus basierendes medizinisches LLM. Was bedeutet das für Schweizer Gesundheitswesen und Tech-Souveränität?