Trotz globaler Unsicherheiten (Handelspolitik, Geopolitik) blicken Schweizer CEOs zuversichtlich ins Jahr 2026. Laut der neuesten EY CEO Outlook Survey (Januar 2026) erwarten 94% steigende Umsätze und Produktivität in der Schweiz, 86% verbesserte Profitabilität. Der Schlüssel: Digitalisierung und KI.
38% der befragten CEOs nennen Investitionen in AI und Digitalisierung als wichtigste Wachstumsmaßnahme für 2026 – global sogar 44%. Fast 80% berichten, dass bisherige AI-Initiativen ihre Erwartungen übertroffen haben. Das zeigt: AI liefert in der Schweiz bereits messbaren Wert – von Kosteneinsparungen bis zu neuen Geschäftsmodellen.
Warum so optimistisch in CH?
- Starke Branchen wie Medtech, Fintech, Cleantech und Pharma profitieren massiv von AI (z. B. effizientere R&D, personalisierte Medizin, predictive Maintenance).
- Lokale Initiativen wie Apertus (open-source LLM) und Anyway Systems (lokale AI auf normalen PCs) reduzieren Abhängigkeit von Big Cloud und senken Kosten/Energieverbrauch.
- Die Schweiz setzt auf technologische Souveränität – statt strenger EU-ähnlicher Regulierung auf sektor-spezifische Anpassungen und die Ratifizierung der Council of Europe AI Convention. Das schafft Vertrauen und Innovationsraum.
Herausforderungen bleiben: Halb der Unternehmen plant Kostensenkungen (50%), und geopolitische Risiken drücken weiter. Doch die Mehrheit investiert proaktiv: AI für Produktivität, Effizienz und neue Märkte.
Für Freelancer & KMU in der Schweiz: Jetzt ist der Moment, einzusteigen – mit Tools, die schnell ROI bringen. Starte mit lokalen oder effizienten Modellen, um Kosten niedrig zu halten und Datenschutz (DSG) zu wahren.
Was denkst du – investierst du 2026 stärker in AI? Welches Tool hat dir bisher am meisten gebracht? Teile in den Comments!
